Sirens in the press


Akustik Gitarre (-wol-) Juli-August 2005

Eine Compilation über Berlins Songwriterinnen-Szene ist ebenso wichtig wie überfällig.
Zusammengestellt von Maik und Doreen Wolter, die sich seit Jahren für und in der Akustik-Szene der Hauptstadt mit dem Bluebird Café und der Acoustic Invitation engagieren, entstand ein spannender Sampler, ...

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Brigita Bosotin (AVIVA-Berlin) 07/2005

Sirenen wird nachgesagt, sie würden durch ihren Gesang Seefahrer an die Klippen locken, um sie dort zerschellen zu lassen. Aber dieser Gefahr kann man sich bei dieser CD ruhig aussetzen, da weit und breit keine in Sicht sind. ...

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Johanna Bode auf den Realrootscafe -  Seiten 
aus den Niederlanden 07/2005

Het Blue Bird Cafe Berlin vierde in februari 2004 het 7-jarig bestaan. Ter gelegenheid daarvan werd tweemaal "Women In Concert" georganiseerd. In alle opzichten een sukses, dus er is ook een CD van gemaakt: "Sirens Of Berlin", 17 tracks met onbekende ...

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CD of the month in
MUSIKER Magazin 3/2005

Diese Compilation ist ein Musterbeispiel für die Vielfalt kultivierter Stilistika und die Einheit sinnlicher Intensität. Jeder Song ....

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H.P. Daniels (Der Tagesspiegel, 12.06.2005)

Sirenen ohne  Odysseus

... Jenny Weisgerber, junges Talent, angenehme Stimme, gute Songs – Joni-Mitchell-Schule. K.C. McKanzie orientiert sich an Gillian Welch, im roten 50er-Jahre-Kleidchen, Pony und Pferdeschwanz zu Apalachischer Prenzlauer-Bergmusik. Wir sind in der Wabe ...

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Iris Paech (Western Mail 5/2005)

... Man sollte zuhören können, wenn man sich das Album in den CD Player einlegt. Der Tradition des Bluebird Cafés entsprechend wurden die Songs akustisch eingespielt. ...

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Nils Floreck (ND 30.03.05):

....   Überraschend ist, dass die Lieder durchgängig melancholisch sind. Musikalisch kommen die Sängerinnen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. ...

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Thomas Joerdens (Oranienburger Stadtanzeiger 30.03.2005)

17 Sirenen im Acht-Minuten-Takt . So sieht morgen das Programm im QUASIMODO aus. In dem Jazzschuppen geht keine schrille Lärmorgie über die Bühne, dafür ein Akustikkonzert mit Frauen ...

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Nils Floreck (ND 28.02.05):

Sirenen
.....  Noch beeindruckender war ein kleines Konzert am späten Freitagabend. Es sangen die Sirens of Berlin, junge Berliner Musikerinnen. Der englische Name ist Programm, die meisten sangen nur oder überwiegend auf Englisch. K. C. Mckanzie tat das so überzeugend, dass man bei ihren melancholischen Liedern über »sailors and coalminers, love and whiskey« nur die Augen schließen brauchte, um eine verregnete englische Landschaft vor sich zu sehen. ...

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